KAB Waldershof - Engagement für Arbeit und Soziales.
Die Katholische Arbeitnehmerbewegung Waldershof begrüßt Sie recht herzlich auf ihrer Internetseite. Auf diesen Seiten finden Sie aktuelle Informationen, Berichte über unsere Aktivitäten, unseren Veranstaltungskalender für das Jahr 2012 uvm.
Die KAB Waldershof lädt ein zur Veranstaltung ...
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Was die KAB Waldershof bewegt ...
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Neuigkeiten von der KAB Waldershof
Weitere News finden Sie im Newsarchiv der KAB Waldershof.
KAB Jahresprogramm 2012 |
Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner der KAB!
Gemeinsam haben die Vorstandschaften der Katholischen Verbände in Waldershof ein ansehnliches Bildungsprogramm für die gemeinsamen Veranstaltungsabende in der Pfarrgemeinde für Sie zusammengestellt.
Jeder einzelne Verband hat darüber hinaus für seine Mitglieder wichtige Termine in das jeweilige Programm mit aufgenommen.
Die Vorstandschaft der KAB lädt Sie alle recht herzlich zu diesen Veranstaltungen ein. Eine Vielzahl von Bildungsveranstaltungen erwartet Sie und bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Wissen zu erweitern, Standpunkte zu festigen und sich mit anderen Menschen auszutauschen.
Lassen Sie sich bereichern.
Wir bitten um eine zahlreiche Beteiligung zu den angebotenen Themen und freuen uns auf Ihr kommen!
Wir freuen uns, wenn wir Sie auch im Neuen Jahr 2012 bei den Bildungsveranstaltungen und den geselligen Zusammenkünften in unserer Mitte begrüßen dürfen. Schon jetzt wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit.
Für das Jahr 2012 wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen
Glück und Erfolg, persönliches Wohlergehen und vor allem Gesundheit.
Ihre Vorstandschaft der KAB Waldershof
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erstellt am 19.11.2011 von Siegfried Diener |
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Nordbayerischer Sozialtag in Waldershof |
Die KAB-Kreisvorstandschaften Stiftland, Kemnath und Marktredwitz hatten bei ihrer Kreisversammlung im Kath. Pfarrheim Waldershof den umstrittenen Bericht des Zukunftsrates der Bayerischen Staatsregierung als Thema in den Mittelpunkt gestellt.
KAB-Sekretär Markus Nickl begrüßte als Gastredner Prof. Dr. Manfred Miosga, der an der Universität Bayreuth am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalentwicklung lehrt.
Professor Miosga stellte unumwunden fest, dass der Bericht des Zukunftsrates schon mit Blick auf dessen Zusammensetzung mit nur wenigen Teilnehmern aus dem ländlichen Raum und den nördlichen Landesteilen, aber einer unternehmenslastigen Beteiligung aus den Ballungszentren gewisse Zweifel an der Objektivität dieses Gremiums aufkommen lasse.
Zudem seien viele der Ausarbeitungen und Empfehlungen wissenschaftlich nicht belegbar, beziehungsweise fehlten für bestimmte Aussagen die konkreten Quellenangaben.
Dabei dürfe aber nicht der Eindruck entstehen, dass alles in dem von der Staatsregierung in Auftrag gegebenen Zukunftspapiers negativ ist.
Positiv seien die Ansätze, Bildung und Teilhabe zu fördern, Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen, oder Genossenschaften für die Pflege älterer Menschen zu bilden.
Besonders kritisch betrachtete der Gastredner die Szenarien um die Entwicklung einer Mega-City und die Vernetzung bestehender Metropolregionen zulasten der ländlichen Regionen. Besonders der Randgebiete Oberfrankens und der Oberpfalz und Niederbayerns.
Außerdem fehlten die Unterstützung für den Mittelstand und die ökologische Nachhaltigkeit.
Bei den Empfehlungen des Zukunftsrates stehe der weitere Ausbau der Infrastruktur in den Zentren im Mittelpunkt, im ländlichen Raum dagegen sei dieses Thema Fehlanzeige. Der ländliche Raum könne als Erholungsbereich dienen, mit ihrer Arbeitskraft müssten sich die Bewohner Richtung Ausland orientieren. Bei dieser Betrachtungsweise, sei die ländliche Region bestens als Schutzgebiet für seltene Tiere und "Wolfserwartungsland" geeignet.
Miosga wies auf die Bayerische Landesplanung und Landesentwicklung hin, die im Freistaat 16 Zentren vorsehen.
Der Zukunftsrat sieht aber nur den Ausbau weniger Metropolregionen nach dem Strickmuster Münchens als Zielsetzung.
Für den KAB-Sekretär Markus Nickl liegt die wichtigste Aufgabe darin, das Abwandern von Intelligenz zu stoppen und den Menschen vor Ort eine reelle Erwerbschance zu bieten.
Allerdings müssten dann auch die notwendigen politischen Lösungsvorschläge dazu aus der Region kommen.
Quelle: Pressebericht Frankenpost/Marktredwitzer Tagblatt v. 16.11.11 OZ.
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erstellt am 19.11.2011 von Siegfried Diener |
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